Weichnachtsfeier 2015

Am 15. Dezember 2015 fand in den Räumlichkeiten der Panoramaschenke die diesjährige Weihnachtsfeier des Vereines statt.

Der Generalsekretär Herr Gerhard NIEDERL EITNER eröffnete die Feier mit einem Rückblick über das Geschäftsjahr 2015.

Fachliche Vorträge wie, das Mindestlohngesetz in Deutschland, Burnout Probleme in Betrieben, Führungsqualitäten und Motivation sowie praktische Unterstützungen der Ausbildung Jugendlicher in der Berufsschule, waren Inhalte der Arbeit des Vereines.

Der Präsident des Vereines Herr Franz HOFBAUER begrüßte die Anwesenden im Namen des gesamten Vorstandes und sprach sich für die Weiterbildung und Fortführung des
Ausbildungsprogrammes des Vereines aus.

Neben der fachlichen Ausrichtung wird im Verein auch der soziale Kontakt gepflegt, der sich auch in Vereinsreisen positiv bemerkbar macht.

Bei dieser Gelegenheit begrüßte er auch den Ehrenpräsidenten Herrn Prof. Dr. Kurt SPERA, der auch über die Aktivitäten des IVT berichtete.
Ein Vortrag eines Weihnachtsgedichtes, vorgetragen von Herrn Gerhard NIEDERLEITNER; rundete den offiziellen Teil des Festes ab, um bis in die späten Abendstunden den Austausch von Gedanken und Meinungen nachzukommen.

 

Fachvortrag:Führungsqualität und Motivation

Am 13.10.2015 fand ein Fachvortrag zum Thema Führungsqualität und Motivation im
Seminarraum der Panoramaschenke Wien 10 statt.
Wir konnten für diese Veranstaltung Herrn Ing. Mag.(FH) Franz A. Schalk , Unternehmensberater,
Wirtschaftstrainer und Coach mit langjähriger Industrie- u. Auslandserfahrungen gewinnen.
In seinem Vortrag wurde ein kurzer Einblick in ein Führungsmodell dargestellt,
um die Chancen auf Selbständigkeit ,Engagement und Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen.
Dadurch erzielen Führungskräfte Zeitgewinn für die Balance zwischen operativem Geschäft und
strategischer Unternehmensführung.
Anschließend fand noch im gemütlichen Ausklang der Erfahrungsaustausch zwischen den
anwesenden Mitgliedern statt, und jeder Teilnehmer konnte für seine Brancheneigenheiten
wertvolle „Motivationserkenntnisse“ mitnehmen!

STUDIENFAHRT Amsterdam, Rotterdam, Utrecht, Volendam

Studienfahrt

Amsterdam, Rotterdam, Utrecht, Volendam

Nach der Landung in Amsterdam ging die Fahrt per Bahn nach Utrecht, die Stadt unseres Aufenthaltes während der gesamten Studienfahrt.

Eine Besichtigung durch diese schöne mittelalterliche Stadt wurde durch die fachkundige Führung eines Guides ein interessantes Erlebnis.
Ein gemeinsames Essen am Abend ließ den Ankunftstag ausklingen.

Der nächste Tag war dem Besuch des größten Hafens von Europa Rotterdam gewidmet. Der Hafenvertreter von Österreich, Herr Franz Zauner, begrüßte die Teilnehmer des VdT und führte uns in den Presseraum des Hafenmanagements. Ein Vortrag über die Entwicklung des Hafens wurde durch entsprechende Unterlagen unterstützt. Die Hafenausmaße, derzeit über 40 km, das Equipment und die entsprechende Logistik ließen den Erfolg dieses Unternehmens sehr deutlich erkennen.

Im Anschluss wurde uns die Kontrolle durch die Zollbehörde mit einem Vortrag des leitendenden Beamten vorgestellt, die das Unternehmen Hafen Rotterdam in zolltechnischer Hinsicht betreut. Die Zukunft des geplanten Ausbaues wird in „Futureland“, der Zukunftswerkstatt des Hafens, in einem Film dokumentiert.

Nach dem Besuch des Hafens fand eine geführte Besichtigung der Stadt Rotterdam statt, die auf Grund der modernen Architektur der Hafenstadt eine große Begeisterung bei den Teilnehmern auslöste.

Amsterdam, bekannt durch seine herrlichen charakteristischen Bauten, wurde am nächsten Tag mit einem geführten Rundgang durch die Stadt bewundert. Eine Grachtenfahrt auf den Kanälen ließ den Glanz der Stadt nochmals eindrucksvoll vorbeiziehen.

Der Abschluss der Studienfahrt wurde in Volendam mit einem Spaziergang durch die Käsestadt zelebriert, die einen bleibenden Eindruck der Gastlichkeit und Schönheit des Landes bei den Teilnehmern hinterließen.

 

Ladungssicherung

 

Veranstaltung_Ladungssicherung
Am 1. Und 2. Juli 2015 fand für die Berufsschüler der Berufsschule für Spediteure am Gelände der Spedition Neamtiu in Liesing ein interessanter Vortrag über Ladungssicherung statt.

Die Schüler und Lehrer der 2. und 3. Klassen wurden vom Präsidenten des VdT Herr Franz Hofbauer begrüßt und er verstärkte die Absicht des VdT, weiter die Berufsschüler in fachlicher Hinsicht zu fördern. Er bedankte sich für das Engagement und die gute Zusammenarbeit mit der Leitung der Berufsschule und den Lehrern, die auch dieses Treffen am Ende des Schuljahres ermöglichten.

Herr Gerhard Niederleitner, Generalsekretär des VdT, hielt einen spannenden Vortrag zu diesem Thema und überprüfte fallweise mit praktischen Beispielen die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Diese wurden bei richtigen Antworten teilweise mit kleinen Anerkennungen belohnt, die den Vortrag für die Schüler auflockerte. Im Anschluss des Vortrages wurde eine praktische Vorführung bei einer Beladung eines Sattelschleppers durchgeführt, wobei ein großes Interesse vorhanden war und fachliche Fragen der Schüler beantwortet wurden.

Für die Schüler war dies der letzte Schultag. Die Geschäftsführer der Spedition NeamtiuHerr Joan Neamtiu und der Spedition Francesco Parisi, Martin Korunka, nahmen die Anstrengungen der Schüler zum Anlass, Erfrischungen und leibliche Wohltaten anzubieten, die gerne angenommen wurden.

Herr Franz Hofbauer bedankte sich bei Herrn Niederleitner für den Vortrag und der Ausarbeitung der entsprechenden Unterlagen. Den Herrn Joan Niamtiu und Martin Korunka sprach er ebenfalls für die liebevolle Aufnahme und die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten besten Dank aus. Er erwähnte auch das Sponsoring der Adria Trade und der Spedition Billitz, die das Projekt in so erfolgreicher Form unterstützt haben.

Außerdem überreichten Franz Hofbauer und Gerhard Niederleitner den Schülern eine Urkunde für die Teilnahme an diesem Fachvortrag, der mit praktischer Anwendung verbunden war. Im Anschluss wurden von den Klassenlehrern die Zeugnisse an die Schüler verteilt und dann von ihnen in die verdienten Ferien entlassen.

Besuch bei der ASFINAG

 

asfinag

 

Bericht: ASFINAG

Am 9. Juni 2013 fand bei der ASFINAG der Besuch unseres Vereines statt.

Herr Präsident Franz Hofbauer bedankte sich bei den Vortragenden Herr Mag. Christof Mauereck, Herr Mag. Daniel Neunkirchner, Herr Mag. FH Konstatin Apfelbaum für die Einladung und ergriff die Gelegenheit, einige schriftliche vorbereitete Themenbereiche, die in Unternehmen immer wieder hinterfragt werden, aufzuzeigen.

Nach kurzer Erklärung der Rechtsvorschriften der Straßenverkehrsordnung gab Herr Mag. Mauereck einen Unternehmensüberblick, deren Schwerpunkte und Kernbereiche und besprach das Streckennetz und das Bauprogramm.

Die Mautsysteme, Vignette, die Sondermaut, die vollelektronische Entrichtung der Maut mittels GO-Box mit allen Vertrags- und Zahlungsarten behandelte Herr Mag. Mauereck sehr ausführlich. Die Erlöse der verschiedenen Mautsysteme sorgten bei den Besuchern für angenehme Überraschung, da diese so sorgsam konzipiert sind, um keine Zuschüsse des österreichischen Staates für den gesamten Straßenerhalt und –bau zu benötigen.

Nach dem Besuch des Enforcement Centers, das die Kontrolleinrichtungen und Kamerasysteme steuert, wurde der Prozessablauf bis zum Behördenverfahren mit einer 100%igen Qualitätssicherung aufgezeigt.

Das Kundenmanagement in seiner heutigen Form erklärten Herr Mag. Neunkirchner und Herr Mag. Apfelbaum mit vollem Engagement.

Die Problembereiche für die Kunden werden mit Lösungsansätzen und optimalen Schnittstellen des Unternehmens fachlich und kundenorientiert

bereinigt.

Die Möglichkeiten der Kommunikation mit dem Unternehmen sind sehr vielfältig, wobei der Kontaktverlauf mit Zielvorgaben manifestiert ist.

Nach Beantwortung aller offenen Fragen der Teilnehmer wurde den Besuchern ein umfassendes positives Bild des Unternehmens vermittelt, sagte der Präsident Herr Hofbauer in der Dankesrede.

Er führt weiter aus, dass die vorhandene und gezeigte Logistik verbunden mit äußerst guter Schulung der Mitarbeiter und Zielorientierung zur Kundenzufriedenheit als Grundlage eines Unternehmens beispielshaft in einem österreichischen Dienstleistungsbetrieb sind.

 

 

Vortrag von Herrn Dr. Michael Stögerer am 12.5.2015

Der Vortrag von Herrn Dr. Michael Stögerer, Rechtsanwalt, fand sehr großen Anklang beim Fachpublikum des VdT.

Herr Dr. Stögerer referierte in komprimierter Form über das Mindestlohngesetz (MiLog) in Deutschland:
• Grundsätzliche Regelungen
• Aufzeichnungs- und Meldevorschriften
• Haftungen von Unternehmen und zivilrechtliche Haftungen
• Entlastungen

Über die EKÀER Nummer in Ungarn klärte Herr Dr. Stögerer die Unklarheiten bei Transporten von straßengebührenpflichtigen Fahrzeugen, deren Befreiung, Gültigkeit und Rechtsfolgen.

Die beiden Themen wurden reichlich diskutiert und anschließend in privater Atmosphäre abgeschlossen.

Unterrichtsmitschau

Der Verein der Transportfachleute organisierte eine „Unterrichtsmitschau“  in der Berufsschule der Speditionskaufleute in 1120 Wien, Längenfeldgasse 13 – 15 mit dem Thema „Bankseitige Abwicklung des Akkreditives“, das von Mitgliedern des VdT und Fachleuten der UniCredit Bank Austria AGdurchgeführt wurde.

Dieses Thema ist auch bei den Lehrabschlussprüfungen der zukünftigen Speditionsangestellten, sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Teil gefragt.  Dass die Präsentation einen theoretischen und auch einen praktischen Teil zum Inhalt hatte, war für die Schüler der Abgangsklassen eine Motivation zu einer starken Mitarbeit.

Die unterrichtenden Lehrer konnten in den Nachbereitungen großes Interesse und Wissenserweiterungen in diesem Fachgebiet erkennen.

Abschließend bedankte sich der Präsident Herr Franz Hofbauer bei allen Beteiligten und Organisatoren und besonders bei dem Direktor Herrn Oberschulrat Erich Macho.

Vortrag Thema:“Burnout“

Vortragende Mag. Margareta Kalemba – Holzgethan

Dipl. Sozial- und Lebensberatung

 

Herr Präsident Franz Hofbauer begrüßte die Vortragende Frau Mag. Margareta KalembaHolzgethan, die dem Verein zur Forschung & Förderung von Selbsthilfe u. Prävention bei Burnout, Depression und Angsterkrankungen als Vereinspräsidentin zur Verfügung steht.

Burnout (4)

Frau Mag. Kalemba-Holzgethan eröffnete das Referat mit der Feststellung, dass die Burnout-Problematik nicht nur die Betroffenen sondern auch Vorgesetzte und Unternehmer trifft. Finanzielle Ressourcen  für die Kranken und auch für Unternehmen werden angetastet und oft verbraucht. Daneben sind soziale Benachteiligungen im Umfeld der Betroffenen die Folge.Die Entwicklung zu Burnout ist schleichend, so Frau Mag. Kalemba-Holzgethan, denn das Erkennen ist für alle Beteiligten sehr schwer. Erst durch Verhaltensänderungen des Erkrankten, sowohl  im beruflichen als auch im privaten Bereich, kann diese Erkrankung  durch einen Fachmann erkannt werden. Nur nach Zustimmung durch den Betroffenen kann eine Therapie erfolgen. Wesentlich ist die Prävention dieser Erkrankung, die sehr viel Verständnis und Einfühlungsvermögen aller Beteiligten erfordert und parallel  zur Therapie fachliche Nachbetreuungen notwendig machen. 

Im Anschluss wurde eine rege, gut geführte Diskussion der anwesenden Personen mit der Vortragenden geführt, die das Verständnis dieser Krankheit sichtbar machten.

Burnout (5)

Burnout (3)

Burnout (2)

Burnout (1)